In dem abstrakten Ölgemälde „Im Fluss“ liegt eine stille Heiterkeit. Der Frühling spricht nicht in festen Formen, sondern im Versprechen des Werdens: jedes Fließen ein Neubeginn, jede Vermischung ein leises Erinnern daran, dass nichts verloren geht, sondern sich verwandelt. Der Fluss ist nicht nur im Bild – er ist das Bild. Ein Sinnbild für das unaufhörliche Gleiten aller Dinge, für das weiche Ineinander von Anfang und Ende, das keinen Rand kennt, sondern nur Übergänge.
Dieses Bild ist in unterschiedlichen Ausführungen im Shop erhältlich.